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Hier finden Sie aktuelle Informationen zum freiwilligen Engagement in der verbandlichen Caritas.

2. Willicher Marktplatz war erneut ein voller Erfolg
Am 4. November 2009 wurde Leistung gegen Leistung getauscht
Kempen-Viersen. Die Kontakt- und Hilfsplattform "Marktplatz" wurde erfolgreich fortgesetzt...
Nachdem sich beim "1. Willicher Marktplatz" (Ende 2008) des Freiwilligen-Zentrums des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen und der Volksbank Mönchengladbach erstmals in dieser Form Unternehmen und gemeinnützige Organisationen aus der Stadt Willich trafen und gemeinsam Projekte vereinbarten, waren alle Beteiligten auf eine Neuauflage gespannt.
DIE konnte sich wahrhaft sehen lassen: 29 Unternehmen und 30 gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen kamen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Josef Heyes in der Bankfiliale zusammen.
Insgesamt schlossen sie 58 schriftliche und von ehrenamtlichen "Notaren" beurkundete Vereinbarungen, die einen Wert von 30.000 Euro repräsentieren.
Bei mehreren Vereinbarungen besteht der "Leistungstausch" darin, dass Handwerksunternehmen eine handwerkliche Leistung liefern und als Gegenleistung in Schaufensterflächen der Leistungsempfänger ihre Werbung platzieren dürfen.
(Fortsetzung folgt...)
Kontakt: Tel. 02154/41 32 70
Internet: www.freiwilligenzentrum-willich.de


Höchstgebote für den Freiwilligentag
2.700 Euro für das Dankeschön an die Freiwilligen
Aachen, 20. August 2007. Dieser Auftakt machte Spaß. Keine langen Reden, dafür spannende Versteigerungsduelle. Gekonnt schaffte es der vom Aachener Tivoli bekannte Stadionsprecher Robert Moonen bei der Benefizversteigerung am 16. August die Gebote in die Höhe zu kitzeln. Ob für eine Berlin-Reise zu Gesundheitsministerin Ulla Schmidt oder eine Nasenbärenfütterung im Aachener Tierpark - an diesem Abend blieb kein Angebot lange stehen.
Am Ende der unterhaltsamen Stunden im IHK-Foyer konnten sich die Veranstalter über 2.700 Euro freuen. Geld, das vollständig in das Dankeschönfest des Freiwilligentages fließt. So kann am 15. September - am ersten Aachener Freiwilligentag - sofort angepackt werden: Farbeimer, Schwingschleifer oder Backzutaten, an alles ist gedacht. Wer seinen Einsatz noch nicht geplant hat, der findet unter http://www.freiwilligentag-aachen.de/ noch viele Möglichkeiten, aktiv zu werden.
Auf viele Anmeldungen freut sich das Netzwerk des Freiwilligentages: Freiwilligen-Zentrum Aachen (Caritas), Förderkreis bürgerschaftliches Engagement, Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, der Verein zur Förderung des Ehrenamtes und die Stadt Aachen. Auch in der Zweigstelle der Bücherinsel in der Pontstraße 150, können sich Interessierte über den 1. Aachener Freiwilligentag informieren.
Tel.: 0241 - 413 16 13


1. Freiwilligentag in Mönchengladbach am 25. August 2007
www.mg-lott-jonn.de
FREIWILLIGE IN BILD & WORT
Ausstellung von Agnes Bläsen-Jansen zum 10-jährigen Bestehen des Freiwilligen Zentrums Mönchengladbach
Mönchengladbach, Juni 2007.
Als "Herzensangelegenheit" bezeichen viele Freiwillige ihre ehrenamtliche Arbeit. Zehn von ihnen hat die Fotografin Agnes Bläsen-Jansen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Freiwilligen Zentrums Mönchengladbach fotografiert uns interviewt. Die aussagekrtäftigen Schwarzweiß-Portraits und Texte erlauben einen sehr persönlichen Eindruck in das Leben und die Arbeit der Freiwilligen.
In den Interviews wird deutlich, dass freiwilliges Engagement eine Herzensangelegenheit ist, der die Freiwilligen mit großem Enthusiasmus nachgehen. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und emfinden ihre Aufgabe als Bereicherung.
Nachdem die Bilder in der Stadtsparkesse ausgestellt wurden, können diese als Wanderausstellung ab Juli gegen eine Gebühr von 50 Euro an interessierte Einrichtungen und Organisationen ausgeliehen werden.
Weitere informationen erhalten Sie beim Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02166/4 02 07,
E-Mail: fwz-mg@caritas-mg.net
Das Bild zeigt die Fotografin Agnes Bläsen-Jansen mit einigen der portraitierten Freiwilligen und der Leiterin des Freiwilligen Zentrums Gaby Wienen
Informationen zum 1. Freiwilligentag in Mönchengladbach
am 25. August 2007:
www.mg-lott-jonn.de
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Über 270 Menschen sagten "Lott jonn..."
Mönchengladbach. Am 25. August 2007 engagierten sich unter dem Motto "Lott jonn" erstmals Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger bei einem Mönchengladbacher Freiwilligentag. Die Teilnehmer konnten unter insgesamt 14 verschiedenen Projekten wählen, die bei diesem ersten Freiwilligentag mit am "Start" waren.
Schirmherrin Birgit Bude zeigte sich bei der "After-Work-Party" nach ablauf des Freiwilligentages überzeugt davon, dass die positiven Eindrücke, die die Freiwilligen aus den Projekten mitgenommen haben, auch über den tag hinaus ihre Wirkung entfalten. Das bestätigte eine sechsköpfige Männergruppe bereits am Abend. Die Männer hatten bei der Stiftung Hephata einen alten Zirkuswagen angestrichen und waren nicht ganz mit ihrer Arbeit fertig geworden. An einem Samstag wird man sich noch einmal treffen um die Arbeit gemeinsam zu beenden.
Einig sind sich alle Beteiligten darüber, dass es in Mönchengladbach einen zweiten Freiwilligentag geben wird. Gaby Wienen, Leiterin des Freiwilligen Zentrums, unterstützt diesen Wunsch und stellte den September 2009 als Veranstaltungsmonat in Aussicht.
Bild: Gaby Wienen und Schirmherrin Birgit Bude (rechts) danken den Teilnehmern bei der After-Work-Party für ihr Engagement



Kempen-Viersen, Januar 2007
Geschafft!
Tauschring: Alle für "Willi" hat bereits 160 aktive Mitglieder gewonnen
Willich. Der im Mai 2004 gegründete Tauschring Will-ich hat es von Mitte letzten Jahre bis Jahresende 2006 von 110 auf 160 aktive Mitglieder gebracht. Die Mitglieder tauschen Dienstleistungen, Fähigkeiten, Kenntnisse und Gegenstände - jedoch kein Geld. Verrechnet wird beim Tausch in Zeiteinheiten, den so genannten Willis.
Ein "Willi"entspricht dabei 20 Minuten. Inzwischen füllen rund 540 Angebote und Gesuche das monatlich erscheinende Tauschring-Magazin. Die Palette reicht von der Hilfe beim Rasenmähen über Kinderbetreuuung und Kochen bis hin zur Einführung in Computerprogramme.
Interessierten geben die zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Leitungsteams gerne Auskunft darüber, wie die Regeln im Tauschring funktionieren.
Mehr Info ?
Unverbindlich können sich Interessierte an jedem Mittwoch in der Zeit von 15 bis 17 Uhr im Freiwilligenzentrum, Kreuzstraße 30 in Willich näher informieren. Auch bei den monatlichen Tauschringtreffen im Seniorenzentrum Moosheide, Küferstraße 1 in Willich sind Gäste herzlich willkommen. Jeden 1. Montag im Monat kommen rund 25 Besucher zu diesen Treffen.
Der Tauschring ist ein Projekt des Freiwilligen-Zentrums des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen.
Weitere Info: www.tauschring-will-ich.de

Viersen. Jetzt startet das Seniorenprojekt "Senioren Miteinander-Füreinander" richtig durch. Ziel des Projektes ist es, die Lebensqualität und Zufriedenheit der älteren Menschen zu steigern in dem sie aktiv in Gruppen ihre Freizeit gestalten.
Zur Auftaktveranstaltung kamen am 13. März 2006 über 300 interessierte "junge alte" Alt-Viersener Bürger in die Festhalle um sich über die Ergebnisse einer vorangegangenen Befragungsaktion zu informieren, bei der nach den Interessen und nach Ideen gefragt worden war. Insgesamt werden in den nächsten Wochen und Monaten 51 Gruppierungen gebildet in denen 408 Interessenten mitmachen werden. Weitere Senioren sind willkommen. Auf den Homepages der Stadt Viersen unter www.viersen.de und des Caritasverbandes Viersen unter www.caritas-viersen.de ist nachzulesen, welche Gruppen aufgebaut werden sollen. Bereits in den Monaten Mai und Juni werden erste Gruppentreffen organisiert. Weitere Interessenten können sich noch anmelden und mitmachen!
Nähere Informationen über den weiteren Verlauf des Seniorenprojektes geben der Altenfachberater der Stadt Viersen, Raimund Ehm Tel.: 02162/101 762 und der Gemeindesozialarbeiter des Caritasverbandes Viersen, Michael Dörmbach Tel.: 02162/9 38 93 60.

Infoabend für Menschen mit Behinderung, Angehörige und Interessierte in Krefeld
Lohnt es sich ehrenamtlich aktiv zu werden und ist es wirklich bereichernd? Wie finde ich das "richtige" Ehrenamt? Zu jung, oder zu alt fürs Ehrenamt? Kann ich auch ehrenamtlich tätig werden, wenn ich eine Begleitung benötige?
Bei einer Informationsveranstaltung in Krefeld gaben drei unterschiedlich schwer behinderte Menschen, die selbst ehrenamtlich engagiert sind, darauf eine übereinstimmend klare Antwort: Ehrenamt schafft neue Perspektiven und Kontakte!
Am Internationalen Tag des Ehrenamtes, dem 5. Dezember 2005, schilderten sie interessierten Zuhörern welches Ehrenamt sie ausüben (z.B. Telefondienst, Verwaltungstätigkeiten) und das ihnen ihr Ehrenamt persönich etwas "bringt". Weg vom "Hilfenehmer" kommen und ein "Hilfegeber" werden, das Gefühl bekommen "ich werde gebraucht", seien die wichtigste Erfahrung die ihnen ihr Engagement gebracht habe.
Mit ihren Erfahrungsberichten wollten die drei behinderten Menschen insbesondere denen unter ihren Zuhörern Mut machen und aktiv zu werden, die selbst ein Handicap haben.
Die Informationsveranstaltung, die in der Seniorenresidenz Hanseanum in Krefeld stattfand, war auf Initiative des Freiwilligenzentrums Krefeld organisiert worden.
Nähere Informationen:
Freiwilligenzentrum Krefeld: Tel.: 02151/566 100
E-Mail: kontakt@freiwilligenzentrum-krefeld.de

Jetzt sind ehrenamtlich engagierte Menschen in Nordrhein-Westfalen gegen Unfall- und Haftpflichtschäden versichert. Ministerpräsident Peer Steinbrück und Sozialministerin Birgit Fischer haben die neue Landesversicherung am 12. November 2004 in Düsseldorf vorgestellt.
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Aachen, 22. Februar 2005. Wer sich ehrenamtlich engagiert soll sich das auch schwarz auf weiss dokumentieren lassen und den Nachweis im Berufsleben einsetzen.
Verschiedene Firmeninhaber aus der Aachener Region wiesen bei einem Workshop des MGSFF zum Landesnachweis "Engagiert im sozialen Ehrenamt" darauf hin, dass ehrenamtlich engagierte Bewerber in ihren Betrieben einen erheblichen Bonus haben und den Vorzug vor Mitbewerbern erhalten, selbst wenn diese die besseren Zeugnisnoten nachweisen. Zu dem Workshop hatte das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (MGSFF) des Landes Nordrhein-Westfalen in das Aachener August-Pieper-Haus eingeladen. Mit vielen Beispielen legten Vertreter aus der Wirtschaft, der Stadt Aachen, der RWTH-Aachen und aus Kooperationsprojekten Unternehmen & Schule den über 100 Teilnehmern des Workshops dar, dass soziale Kompetenz bei Einstellungsverfahren inzwischen eine wachsende Bedeutung erhalten hat. "Wer sich in seiner Freizeit engagiert zeigt sich auch im Betrieb als besonders engagierter Mitarbeiter", so die übereinstimmende Einschätzung der anwesenden Firmenchefs. Bewerbungsunterlagen sollten daher auch entsprechende Nachweise zum ehrenamtlichen Engagement beigefügt werden.
Informationen zum Landesnachweis erhalten Sie unter www.mgsff.nrw.de oder bei den örtlichen Freiwilligenzentren.

Ältere Menschen haben ein reiches Erfahrungswissen aus ihrem früheren Berufsleben, ihrer Familien- und Freiwilligenarbeit. Gemeinnützige und kommunale Einrichtungen und Initiativen suchen Menschen aus der Praxis für Vorträge, Seminare oder Projektberatung. Gebündelt sind die Kompetenzen der älteren Menschen aus der Freiwilligenarbeit in der Datenbank
http://erfahrungswissen.de,
die von allen gemeinnützigen Einrichtungen, Initiativen und Gruppen abgerufen werden kann. Das Projekt "ExpertInnenpool für freiwilliges Engagement Älterer" wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) im Auftrag des BMFSFJ initiiert.
Mehr Info unter:
http://www.seniorenbueros.org

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Projekt 3379 Planung und Organisation von Ausstellungen zu verschiedenen Themen des Kinderhilfswerkes wie Bildung, Kinderrechte, Gesundheit. Partner und Veranstaltungsorte finden, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation der Eröffnungsveranstaltung, Begleitung der Ausstellung. Details anzeigen
Projekt 3378 Ein Kinderhilfswerk benötigt einen Freiwilligen für die Pflege der Homepage der Arbeitsgruppe vor Ort: Laufende Aktualisierung der Homepage, Zusammenarbeit mit anderen EA MitarbeiterInnen, die die entsprechenden Informationen liefern, wenn gewünscht verfassen von Texten, organisieren von aktuellem Bildmaterial. Details anzeigen
Projekt 3377 Leitung einer Unicef-Arbeitsgruppe: Dafür sorgen, dass lokale Aktivitäten durchgeführt werden, Koordination aller Aufgaben, Verantwortung gegenüber der lokalen Öffentlichkeit u.a. Details anzeigen
Projekt 3375 Für verschiedene Tätigkeiten sucht ein Altenheim in Eicken Freiwillige: Begleitung von Bewohnern in den Stadtteil, Gesellschaftsspiele spielen, Begleitung zu Veranstaltungen im Haus, Einzelbesuch/Gespräche, singen mit Bewohnern im Wohnbereich. Details anzeigen
Projekt 3374 Ein Altenheim sucht für die Begleitung eines Bewohners zum einmal monatlich stattfindenden Gottesdienst Unterstützung. Details anzeigen
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